Sprachkonzepte

Sprachübergreifende funktionale Bestandteile von Quelltext

Namenskonventionen

Variablen, Methoden und weitere funktionale Bestandteile vom Quelltext werden anhand von Namen identifiziert.

Es werden allgemein Regeln bezüglich der Namensgebung und praktische Überlegungen besprochen, unter anderem werden die Bezeichnungen "Case-sensitiv", "Pascal-Case" und "Camel-Case" erklärt.

Quelltextblöcke

Werden Quelltextzeilen in eine abgegrenzte Gruppe zu einer funktionalen Einheit zusammengefasst, spricht man von einem "Quelltextblock". Quelltextblöcke können geschachtelt werden.

Neben der strukturellen Bedeutung der Schachtelung wird auch die wichtige funktionelle Bedeutung bezüglich dem sogenannten "Gültigkeitsbereich" (Scope) und der "Sichtbarkeit" (Zugriffsebenen, Accessibility Levels) allgemein erklärt.

Die Erklärung des Begriffs an dieser Stelle ist die Vorbereitung für die Behandlung der Konzepte, die als Block geschrieben werden.

Variablen

Daten werden im Quelltext durch Variablen repräsentiert. Folgende Konzepte und Begriffe werden vorgestellt:

  • Feld
  • Property mit Zugriffsmethoden
  • Statische Variable
  • Variablenwert
  • Variablentyp
  • Wertetyp
  • Referenztyp
  • Array
  • Lokale Variable
  • Parameter
  • Argument

Anweisungen

Die Aktionen zur Verwendung von Variablenwerten und Bearbeitung von Variablen werden im Quelltext durch Anweisungen ausgedrückt, die im Programmlauf nacheinander ausgeführt werden. Folgende Arten werden im Kurs behandelt:

  • Deklarationsanweisung
  • Ausdrucksanweisung
  • Auswahlanweisung
  • Iterationsanweisung
  • Sprunganweisung
  • Anweisung "await"
  • Anweisung "using"
  • Ausnahmebehandlungsanweisungen

Methoden

Anweisungen werden in Quelltextblöcke zusammengefasst, die als "Methoden" bezeichnet werden.

Methoden haben einen sogenannten "Rückgabewert" und werden entsprechend dem Inhalt des Werts auch "Funktionen" genannt.

Methoden sind von herausragender Bedeutung für die Strukturierung von Quelltext und den effizienten Lauf von Programmen. Sie werden entsprechend ausführlich im Kurs behandelt.

Events

Ein wichtiger Mechanismus und Bestandteil jedes Quelltexts sind "Events".

Mit Events wird die Verbindung des Haupt-Codes zum GUI-Code hergestellt. Es werden aber auch die weiteren hervorragenden Möglichkeiten der Verwendung von Events besprochen.

Objektorientierte Programmierung

OOP ist ein programmiertechnischer Ansatz, der sich an der Strukturierung der realen Welt orientiert. Dies wird durch Beispiele deutlich gemacht.

Als Grundlage für die Vorstellung einiger Konzepte werden die Basisbegriffe "Abstraktion", "Kapselung", "Vererbung" und "Polymorphie" erklärt. Dabei wird auch begründet, weshalb im Kurs Vererbung nicht und Polymorphie nur im Rahmen eines Konzepts eingesetzt werden.

Folgende Konzepte der OOP werden ausführlich behandelt:

  • Klasse
  • Objekt
  • Interface
  • Dependency Injection
  • Zugriffsmethoden Get und Set